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Lübeck-Literatur

Alles über Lübeck 

Lübeck-LiteraturDie Stadtbibliothek Lübeck sammelt die in der Hansestadt erschienene Literatur aufgrund des seit 1756 bestehenden Pflichtexemplarrechts vollständig, der Bestand ist eine Fundgrube für Regional- und Kulturgeschichte.

Ergänzend konnte die Bibliothek dem Lübeck-Literaturbestand durch gezielte Nachkäufe ein spezifisches Profil geben. Zu nennen sind hier die Sammlungen von Erforschern der lübeckischen und hansischen Geschichte wie Ernst Deecke (1862) und Wilhelm Mantels (1879) oder des auf dem Gebiet der örtlichen Kunstgeschichte aktiven Malers Carl Julius Milde (1875).

Mit dem Erwerb des persönlichen, handschriftlichen Nachlasses des Malers Friedrich Overbeck im Jahre 1899 wurden erstmals auch Briefe, Tagebücher, Skizzen von Lübecker Repräsentanten des Kulturlebens erworben. 1927 folgte der Ankauf des Nachlasses Emanuel Geibels.

Einen schweren Rückschlag erlebte die Lübecksammlung durch den Zweiten Weltkrieg: Die durch Auslagerung (um 28.000 Bände) verlorenen Bestände konnten nach 1945 nur teilweise wiederbeschafft werden.